Monday, February 05, 2007

Fulbright Workshop in San Diego - February 2007

Abflug am Flughafen Cleveland. Es ist kalt, noch sehr früh und ich bin müüüüüde. Es ist so kalt, dass die Flughafenmenschen beschlossen haben unser Flugzeug vorsichtshalber zu enteisen.


Kurz vor der Landung in Atlanta, Georgia. Dieses seltsame Muster sieht man hier sehr oft. Infamous suburban street pattern.


Am Flughafen in Atlanta ist sehr viel los. Man sieht das leider nicht so gut, aber als wir direkt nach der Landung zwischen den Lande- und Abflugbahnen gewartet haben, landete gleich wieder ein Flugzeug und gleichzeitig hob das nächste ab. Delta scheint hier sein Nest zu haben. Ein Delta-Flieger nach dem anderen...



Ankunft in San Diego! Fulbright hat sich wirklich nicht lumpen lassen und uns nicht nur den Flug, sondern auch sehr ansehnliche Hotelzimmer spendiert.



Das Tollste an dem Zimmer war der Balkon bzw. die Aussicht auf einen Teil von Coronado Island und Point Loma (der Felsen in der Mitte des Fotos).


San Diego ist Sitz des U.S. Marine Hauptquartiers. Viele, große Kriegsschiffe...



Am ersten Nachmittag haben eine andere Österreicherin, 2 Marokkaner und ich den Gaslamp District unsicher gemacht. Gaslamp ist das Stadtzentrum von SD.


Ein Flugzeugträger! Dieser hier ist allerdings ein Museum. Das macht es aber auch nicht besser...



Segelschiffe gibt es im Hafen von San Diego natürlich zu Hauf, aber nicht alle haben so "hübsche" Airbrush-Motive anzubieten.



In einem der letzten Blogeinträge gibt es Fotos von den Kunstwerken im Hafen von SD. Hier ist eines, das ich beim letzten Mal wohl übersehen habe.



Unsere Busrundfahrt hat uns natürlich nach Balboa Park geführt. Könnt ihr euch an die Orgel erinnern? Links neben mir sind Pooh aus Thailand und Yoan aus Indonesien. Die Namen der anderen beiden habe ich vergessen... shame on me...


Jetzt versteht ihr vielleicht warum ich mir nicht alle Namen merken konnte. Sooo viele Fulbrighter! Achja, ich habe noch gar nicht erklärt was es mit dieser Reise auf sich hatte. Fulbright hat die Hälfte aller heuriger FLTAs (Fulbright Language Assistants) zu einem Workshop eingeladen. Die andere Hälfte musste übrigens im Dezember in Washington DC Kälte leiden. Glück gehabt!!!





Aleksandra aus Russland.



San Diego, ich sags euch... Frühlingsblumen im Februar. Allerdings habe ich gehört, dass es in Österreich auch schon anfängt frühlingshaft zu werden. Vielleicht beeindruckt euch das also nicht so sehr. In Ohio ist es aber sehr winterlich, also war das für mich und viele andere durchaus ein heftiger Kontrast.



Balboa Park Brunnen mit fotografierwütigen Fulbrightern im Vordergrund.


Coronado Bridge. Wir sind unterwegs nach.... Überraschung: Coronado.



Das Hotel Del Coronado, diesmal bei Tageslicht.





Lifeguards

Point Loma, der Pazifik und Abendstimmung.



A happy Maroccan called Said




Was soll ich dazu noch sagen?




Wieder auf der Brücke unterwegs zum Hotel.

Am nächsten Tag um 6.30 habe ich mir die Laufschuhe angezogen und bin am Meer entlang gelaufen. Luxus pur!



Während ich gelaufen bin, ging die Sonne auf. Das Foto habe ich natürlich erst nach meiner Rückkehr ins Hotel gemacht.

Grüner Vogel in Palme.


Zwischendurch haben wir uns auch weitergebildet und uns mehr oder weniger aufmerksam diverse Vorträge angehört. Das war übrigens alles im Hotel Sheraton. Ich sags ja, Fulbright hat uns verwöhnt. Sitora aus Uzbekistan.





Vor dem Hotel. Kollegin aus Spanien, weiß ich nimma, Österreich und Marokko genießen während der Pause die Sonne Südkaliforniens.
Direkt hinter dem Hotel war die riesige Marina von SD. Ich konnte mich an den Booten kaum sattsehen und bekam sehr große Sehnsucht auf einen Segeltörn.



Ein Teil der Marina, das Hauptgebäude des Sheratonkomplexes und die Terrasse auf der wir zu frühstücken pflegten. Nobel, nobel.




Blick auf downtown SD und Coronado Bridge


The Sheraton



Abendstimmung











Ein neuer Tag. Skyline mit zwei riesigen Kreuzfahrtschiffen.



Am letzten Abend gab es eine Dinner Cruise. Rosa aus Mexiko und ich vor der Abfahrt.






Kolleginnen aus Uzbekistan und Argentinien



Kollegen aus Tanzania und Alicia aus Argentinien. Endlich weiß ich wieder mal einen Namen.



Pooh aus Thailand und ich



Und schon bin ich wieder im Flugzeug. Ich hatte überhaupt keine Lust zurückzufliegen, aber was soll man machen...? Unglaublicher Blick auf die Wüste .

Bei meiner Ankunft in Cleveland hatte es -20°C! Ich bin echt fast erfroren. In SD hatte es ca. 20 °C PLUS...


Am nächsten Tag habe ich Wäsche gewaschen und ein paar nasse Sachen im Zimmer aufgehängt. Das Resultat: ein vereistes Fenster. Brrrr!

1 Comments:

At 3:17 AM, Blogger amu said...

bist du deppat; supa gegend und me(e)(h)r. und bei uns is nur grau

 

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